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EGERLÄNDER
BLASMUSIK- UND INFORMATIONSARCHIV
Traditionelle Blasmusik aus dem Egerland, aus Böhmen und Mähren sowie aus Donauschwaben
 

EGERLÄNDER KULTUR
 

Kultur ist gemeinhin all' das, was ein Volk, eine Volksgruppe oder der Mensch als Individuum in seiner unmittelbare Umgebung sowie in der Verbindung zur Literatur, zur bildenden und darstellenden Kunst und zur Musik hervorgebracht und gestaltet hat.
Kultur ist aber zugleich auch ein äußeres Zeichen der Liebe und der Verbundenheit zur Heimat sowie zu ihrer Tradition und Geschichte.


Verdient um die Pflege der Egerländer Kultur machen sich unter anderem der "Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender" (AEK),
das Egerländer Kulturhaus und das Egerlandmuseum in Marktredwitz/Oberfranken,
zugleich aber auch die zahlreichen Gruppierungen der Egerländer und deren Nachfahren in Deutschland (Eghalanda Gmoi'n).
Wolfgang Jendsch ist Mitglied des "Arbeitskreises Egerländer Kulturschaffender" (AEK).
 
 
 

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Ein Teil der Kultur eines Landes oder einer Region spiegelt sich immer auch in der heimischen Literatur wider.
Besonders interessant sind dabei persönliche Schilderungen sowie die Vermittlung eigenen Erlebens.
So beispielsweise Harald Saul in seinem Buch über die "Unvergessliche Küche Sudetenland" mit traditionellen Familienrezepten unter anderem auch aus dem Egerland
(z.B. "Sooser Pilzauflauf mit Graupen" oder "Karlsbader Gurkensuppe") -,
der Bildband "Sudetenland - Unvergessene Heimat" von Bruno Brehm und Hansgeorg Loebel mit zahlreichen historischen Aufnahmen aus Böhmen und aus dem Egerland -,
oder das Buch "Böhmischer Wind - Eine Reise durchs Egerland" von Wolfgang Jendsch mit einem Bericht über eine Reise entlang der Eger von der Quelle bis zur Mündung.
 


Ein sichtbares Zeichen der Kultur eines Landes oder einer Region ist - neben der Musik, der bildenden und darstellenden Kunst, der Sprache,
der Literatur oder der gesellschaftlichen Lebensform - immer auch die jeweilige Tracht.
Sie verbindet in optischer Weise althergebrachte und historische Traditionen und macht zudem die Verbundenheit mit der angestammten Heimat deutlich.
Diese Seite stellt beispielhaft die "Egerer Männertracht" vor und schafft damit zugleich auch die Verbindung zur Egerländer Blasmusik.
Einige Egerländer Blaskapellen - unter anderem die "Kapelle Egerland" unter Rudi Kugler sowie die "Original Egerländer Musikanten" unter Ernst Mosch
haben die Egerer Tracht zu ihrer "Dienstkleidung" gewählt, damit ihre Heimat repräsentiert und somit in weiten Teilen Europas bekannt gemacht.
 

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Die Cover der meisten Schallplatten von Ernst Mosch und seinen "Original Egerländer Musikanten" zeigen die Egerländer Tracht in unterschiedlichen Versionen.
So sieht man auf dem Cover links besonders gut das "Gschirr", die traditionellen Egerländer Hosenträger mit den goldenen "Huasnoa(n)toutara" (Telefunken BLE 14 261-P),
und auf dem mittleren Cover den "Flodara", den traditionellen Egerländer Männerhut (Teldec SHZT 541). Im Bild rechts die "Egerländer" mit der modifizierten Egerländer Tracht (ohne Halstuch, dafür mit Krawatte; Telefunken-Marcato 62 572). Weitere Informationen auf der Seite "Ernst Mosch".
 


Die "Egerer Männertracht" mit rostbrauner Jacke,
wie sie gern auch von Egerländer Musikanten getragen wird.
Im Bild ebenfalls zu sehen die "Pustertaler Festtagstracht" aus Südtirol.
 


Unsere Sonderseite beschreibt die "Egerer Männertracht" im Detail.






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