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EGERLÄNDER
BLASMUSIK- UND INFORMATIONSARCHIV
Traditionelle Blasmusik aus dem Egerland, aus Böhmen und Mähren sowie aus Donauschwaben
 

NEWS UND INFORMATIONEN

AUF DIESER SEITE FINDEN SIE ALLGEMEINE, INTERESSANTE UND WISSENSWERTE INFORMATIONEN AUS DEM BEREICH DES EGERLANDES UND DER MUSIK

 

 

 Hinweis!
Ich beabsichtige, meine Arbeiten am Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv in absehbarer Zeit einzustellen.
Das Archiv und seine Inhalte (u.a. rund 6.000 Tonträger mit etwa 65.000 Musiktiteln) stehen somit zum Verkauf bzw. zur Abgabe.
Weitere Informationen sowie Anfragen von Interessenten bitte über die genannten Kontaktdaten.

 

Überzählige Schallplatten aus dem Blasmusikarchiv abzugeben

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Überzählige beziehungsweise nicht benötigte gebrauchte Schallplatten aus unserem Blasmusikarchiv können erworben werden.
Zur Verfügung stehen rund 100 Langspielplatten (LP) von Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten,
ferner Schallplatten mit Egerländer Blasmusik anderer Interpreten sowie LP mit böhmischer, donauschwäbischer und Oberkrainer Blasmusik.
Entsprechende Titellisten können angefordert werden (info@egerländer-blasmusikarchiv.de).

 

 

Neue CD des "Freundeskreises Donauschwäbische Blasmusik": "Blasmusik, ja die bringt Schwung"

 

Der "Freundeskreis Donauschwäbische Blasmusik" hat eine neue CD unter dem Titel "Blasmusik, ja die bringt Schwung" herausgebracht.
Diesmal befinden sich auf der CD 20 Titel mit traditioneller Blasmusik der Banater Musikerdynastie Loris. Ihr gehör(t)en an Peter Loris (1876-1952), Martin Loris (1886-1966), Ignatz Loris (1905-1971), Mathias Loris senior (1927-2001) sowie Mathias Loris junior (geb. 1951), der noch heute Mitglied des "Freundeskreises Donauschwäbischer Blasmusik" ist.
Die Familie Loris stammt aus der nordöstlich von Temeswar (heute: Timisoara/Rumänien) gelegenen Banater Gemeinde Jahrmarkt (Giarmata).
Der Name Peter Loris tauchte dort erstmalig im Jahr 1891 als Mitglied und Trompeter der Blaskapelle von Hans Kassnel auf. Im Jahr 1908 wurde Peter Loris Kapellmeister.
In der Zeit zwischen den Weltkriegen komponierte er zahlreiche Musikstücke, von denen auch einige auf der neuen CD veröffentlicht wurden.      
Mathias Loris senior leitete bereits im Alter von 18 Jahren die "Jahrmarkter Jungmusikanten", eine Dorfkapelle auf damals höchstem musikalischen Niveau.
Nach seiner Ausreise nach Deutschland musizierte Mathias Loris mit den "Donauschwäbischen Musikanten" sowie bei Michael Klostermann.
Für den "Freundeskreis Donauschwäbische Blasmusik" ist Michael Loris seit vielen Jahren Projektleiter bei CD-Neueinspielungen.
Die CD sowie weitere Tonträger sind über die Internetseite www.donauschwaebische-blasmusik.de erhältlich.

 

"Er machte Blasmusik weltberühmt"
Interview der "Prager Zeitung" mit Wolfgang Jendsch im Andenken an den Egerländer Musiker Ernst Mosch

Online-Ausgabe der "Prager Zeitung" (www.pragerzeitung.cz)

Im November 2019 bat mich ein Redakteur der "Prager Zeitung", Klaus Hanisch, um ein Interview zum Egerländer Musiker und "König der Blasmusik" Ernst Mosch.
Ernst Mosch vestarb vor zwanzig Jahren -, sein musikalisches Erbe ist bis heute lebendig.
Das Interview beschreibt Ernst Mosch als begeisternden Musiker, als Chef der "Egerländer Musikanten" sowie als Mensch, der seine "Heimat Egerland" liebte und auf musikalischem Weg die Erinnerung daran bewahrte.
Zur Veröffentlichung der "Prager Zeitung": Interview mit Wolfgang Jendsch.

 

Wolfgang und Susanne Jendsch: 25. Hochzeitstag in Wien

 

Erinnerungen an 25 Ehejahre - und Johann Strauß spielt dazu ein Ständchen!

Am 25. August 2019 feierten Susanne und Wolfgang Jendsch ihren 25. Hochzeitstag in Wien.
Zur Erinnerung durfte da natürlich ein Foto am Denkmal des berühmten Musikers und Komponisten Johann Strauß nicht fehlen.
Auch im "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" ist Johann Strauß selbstverständlich präsent.
Auf zahlreichen Schallplatten, Musikkassetten und CDs finden sich seine bekanntesten Walzer, Polkas und Märsche, gespielt von den unterschiedlichsten Orchestern und Blaskapellen.

 

"Egerländer Lieder" des Volkskundlers und Komponisten Hans Nürnberger

 

"Ma mouß verstäih(n) - wann's soll gout gäihn!" - eines der von Hans Nürnberger aufgezeichneten Egerländer Lieder

Aus geradezu "oberster musikalischer Quelle" der Egerländer Kultur gingen dem "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" kürzlich diverse Liedernoten zu.
Es handelt sich dabei um eine Sammlung von rund 45 Liedern aus dem Egerland des - neben Albert Brosch - bekannten Egerländer Liedersammlers und Komponisten Hans Nürnberger.
Nürnberger wurde 1883 in Mühldorf bei Karlsbad geboren und starb 1970 in Nendlingen bei Tuttlingen/Baden-Württemberg.
Im Jahr 1889 übersiedelte die Familie Nürnberger nach Wickwitz an der Eger (heute: Vojkovice, Okres Karlovy Vary/Tschechische Republik).
Hans Nürnberger hat die Noten seiner Lieder handschriftlich aufgezeichnet, die Liedtexte wurden zudem in Sütterlin-Schrift verfasst.
Das "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" wird nunmehr die einzelnen Notenblätter sichten, nach Möglichkeit digitalisieren und sie computermäßig erfassen.
Zudem sollen die einzelnen Lieder mit den hier im Archiv vorhandenen Tonträgern abgeglichen werden.
Für die Überlassung der Noten bedanken wir uns recht herzlich.

 

Arbeitsprojekt 11:
Erfassung militärischer Marschmusik aus Böhmen, dem Egerland und den ehemaligen k.u.k.-Staaten
Hunderte von Traditionsmärschen im Archiv vorhanden

            

Auch die traditionelle Marschmusik stand immer im Zusammenhang mit dem Egerland - zum Beispiel der "Egerländer Marsch" des k.u.k.-Militärkapellmeisters Wendelin Kopetzky! In Eger komponierte er den "Regimentsmarsch des k.u.k. Infanterie-Regiments Wilhelm Herzog von Württemberg Nr. 73" (1891, op. 172) mit Liedtexten im Egerländer Dialekt (... Wenn einst uns ruft die heil'ge Pflicht, wir tapfern Krieger zagen nicht. Wir schwören es mit Herz und Hand - mein Egerland, mein Vaterland!" (ursprünglicher Text: Leutnant Richard Legnan).

Es ist keinesfalls allein nur die traditionelle Egerländer Blasmusik, die die musikkulturelle Arbeit des "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchivs" ausmacht.
Derzeit warten Hunderte von traditionellen Militärmärschen auf die Sichtung und die organisatorische Erfassung.
Darunter befinden sich beispielsweise Tonträger mit "Traditionsmärschen aus alten Garnisonen", mit "Märsche und Feldmusiken aus Barock und Klassik", "Marschmusik aus vier Jahrhunderten", deutsche "Heeresmärsche aus den Garnisonen Hannover, Hessen und Dresden", "Märsche am Brandenburgisch-Preußischen Hofe in historischen Originalbesetzungen" sowie traditionelle "Militärmärsche der k.u.k.-Regimenter aus Alt-Österreich", aber auch Märsche der böhmischen Komponisten Frantisek Kmoch, Julius Fucik, Vaclav Vackar und Karel Vacek sowie beispielsweise internationale Märsche aus Polen, Schottland, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Niederlande, Schweiz -, klassisch gespielt unter anderem auch von den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan, dem Czech Philharmonic Orchestra unter Vaclav Neumann, den österreichischen Hoch- und Deutschmeistern unter Professor Julius Hermann oder dem Radio-Sinfonie-Orchester Berlin unter Caspar Richter.   
Die Arbeit im Archiv geht bestimmt nicht aus - aber sie macht auch sehr viel Spaß!

 

Arbeitsprojekt 10:
"Meine Herren, das is' es!" - Wertschätzung der musikalischen Nachfolger des legendären Ernst Mosch
Veröffentlichung in der "Eghalanda Bundeszeiting - Der Egerländer"

 

Vergrößerte Ansicht des Beitrags: oben stehende Titelseite "Egerer Zeitung - Der Egerländer" anklicken!

Die "Eghalanda Bundeszeiting" (Der Egerländer) und Stammeszeitung der Egerländer
veröffentlichte in ihrer Ausgabe 8/2019 einen Beitrag von Wolfgang Jendsch (Egerländer Blasmusikarchiv) über die Notwendigkeit einer aktiven Wertschätzung der derzeit bestehenden Blaskapellen und Orchester, die sich mit ihrer Musik
um die Erhaltung und Weiterentwicklung der Egerländer und Böhmischen Blasmusik
und damit zugleich um die Bewahrung der Egerländer (Musik-)Kultur verdient machen.

"Immaterielles Kulturerbe" werden - Bewerbung bis zum 30. Oktober 2019

Träger des "Immateriellen Kulturerbes" in Deutschland können sich bis zum 30. Oktober 2019 um die Aufnahme in die Bundes- und Landesverzeichnisse bewerben.
Folgende Kategorien gelten als "Immaterielles Kulturerbe":
Mündlich überlieferte Traditionen und Ausdrucksformen, einschließlich der Sprache (Mundart)
Darstellende Künste (Tanz, Gesang, Musik, Theater, u.a.)
Bräuche, Rituale und Feste
Wissen und Bräuche in Bezug auf die Natur und das Universum
Traditionelle Handwerktechniken (lebendige, heute noch ausgeübte Traditionen, Handarbeiten und Handwerksarten)
Im Falle einer Bewerbung erstellt die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen gern ein fachliches Begleitschreiben.
Weitere Informationen zur Bewerbung: (Infoseite der Unesco, Sudetendeutsche Heimatpflege).
 

Jahresbericht 2015 - 2018

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Nach längerer Zeit ist es wieder gelungen, eine detaillierte Zusammenfassung über die täglichen Aufgaben, die Archiv-Bestände und die Arbeitsprojekte des "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" zu erstellen.
Der Bericht (Copyright, Weiterverbreitung nur mit schriftlicher Genehmigung!) kann hier eingesehen werden.
Er enthält unter anderem die thematischen Archivbereiche, entsprechende thematische Erweiterungen, die aktuelle Bestandsstatistik, eine Auflistung vorhandener Diskografien (Arbeitslisten),
Kurzbeschreibungen von Arbeitsprojekten im Rahmen der musikkalturellen Arbeit sowie Überlegungen hinsichtlich das Archiv betreffende Zukunftsplanungen.
Zur weiteren Informationen stehen wir gern zur Verfügung.

 

 

Neue CD: "Kirchliche Klänge der Donauschwaben - Folge 2"

 

Der "Freundeskreis Donauschwäbische Blasmusik" hat eine neue CD herausgegeben.
Die CD mit dem Titel "Kirchliche Klänge der Donauschwaben - Folge 2" beinhaltet 20 traditionelle Trauermärsche, Marienlieder, Choräle und Kirchenlieder   
und setzt damit den großen musikalischen Erfolg der ersten CD (Folge 1) fort.
Auf der CD spielt die "Original Donauschwäbische Blasmusik" unter der Leitung von Mathias Loris, es singen "Renate und Armin".
Die CD sowie weitere Tonträger sind über die Internetseite www.donauschwaebische-blasmusik.de erhältlich.

 

 

Notensätze traditioneller donauschwäbischer Blasmusik

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Eine wesentliche Bereicherung erfuhr das Blasmusikarchiv in diesen Tagen durch die
Überlassung von rund 780 kompletten Notensätzen mit traditioneller donauschwäbischer Blasmusik.
Alle Notensätze, unter denen sich auch zahlreiche Egerländer und tschechische Musikstücke sowie christliche Choräle und Hymnen befinden,
wurden in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg von ungarndeutschen Musikern handschriftlich verfasst und von dort ansässigen Blaskapellen gespielt.
Die Sätze beinhalten u.a. jeweils Noten für das 1. und 2. Flügelhorn, für Klarinetten in Es und B, für Posaunen in Es und B,
für 1. und 2. Blassflügelhörner (Tenorhörner), für Euphonium (Baritonhorn), für ein Helikon (Tuba) sowie für das Schlagzeug.
Wir bedanken uns für die Überlassung der Notensätze sehr herzlich.

 

Staroselske kousky neboli do kolecka - Altbäurische Stücke oder Umadum

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Ein ganz herzliches Dankeschön an das Muzeum Cheb/Eger (Tschechien) und seiner Leiterin, Frau PhDr. Iva Votroubkova,
für die Überlassung des Buches "Altbäurische Stücke oder Umadum" sowie der gleichnamigen CD von Tomas Spurny und Anton Kohl für unser Archiv.
Das Buch beinhaltet musikkulturelle Ausführungen zur traditionellen Egerländer Dudelsackmusik einschließlich Liedtexte und Noten.
Auf der CD sind 21 Stücke der "Böhmerwälder-Dudelsackmusik" und des Chors der Eghalanda Gmoi z' Geretsried zu hören.

 

"Bewahrung musikalischer Kulltur" - Das Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv
Weitere Veröffentlichung in der "Eghalanda Bundeszeiting"

 

Vergrößerte Ansicht des Beitrags: Titelseite "Egerer Zeitung - Der Egerländer" anklicken!

Nochmals veröffentlichte die "Eghalanda Bundeszeiting" und Stammeszeitung der Egerländer
einen optisch und inhaltlich erweiterten Informationsbeitrag
über das "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" in Radolfzell am Bodensee.
Unter dem Titel "Bewahrung musikalischer Kultur" schildert der Beitrag in der Ausgabe 4 / April 2018 die Arbeit des Archivs und seines Inhabers Wolfgang Jendsch.
Herzlichen Dank der Redaktion für diesen Beitrag.

 

Bildband "Böhmischer Wind - Eine Reise durch's Egerland - Von der Quelle bis zur Mündung

 

Um das Egerland in seinem ganzen Ausmaß, seine Landschaften, Städte, Dörfer, seine Bevölkerung sowie die kulturellen Reste vergangener Zeiten
ein wenig näher kennenlernen zu können, unternahmen wir im Mai 2012 eine mehrwöchige Reise entlang des Flusses Eger (Ohre) -   
von seiner Quelle im Fichtelgebirge bis zu seiner Mündung bei Litomerice (Leitmeritz).
Auf dieser Reise konnten wir zudem die einstige Heimat von Ernst Mosch und einiger seiner Egerländer Musikanten besuchen.
Nicht zuletzt gelang es uns auch, den Geburts- und Wohnort unserer eigenen Vorfahren ausfindig zu machen.
Zur Dokumentation unserer Erlebnisse entstand danach der Bildband "Böhmischer Wind - Eine Reise durch's Egerland",
der in den Jahren 2012 und 2014 in zwei unterschiedlichen Auflagen gedruckt werden konnte.

 

 

"Das Beste ..." auf der neuen CD mit Donauschwäbischer Blasmusik!

 

Der "Freundeskreis Donauschwäbische Blasmusik" hat eine neue CD herausgegeben.
Die CD mit dem Titel "Das Beste der Donauschwäbischen Blasmusik - Folge 3" beinhaltet 20 traditionelle Musiktitel   
und zählt damit zu den Highlights dieser Art von Blasmusik.
Auf der CD vertreten sind die "Original Donauschwäbische Blasmusik" unter Mathias Loris,
Peter Dengel und "Die Fidelen Adjuvanten", die "Trachtenmusikkapelle Billed Alexanderhausen", die "Banater Teck-Musikanten", die "Original Banater Dorfmusikanten",
die Musikkapelle "Kleiner Odenwald Allemühl e. V.", die "Ungarndeutsche Heimatblaskapelle Backnang", die "Original Donauschwäbische Blaskapelle Reutlingen",
die "Original Burgenland Kapelle" sowie die "Banater Studiomusiker Karlsruhe".
Die CD sowie weitere Tonträger sind über die Internetseite www.donauschwaebische-blasmusik.de erhältlich.

 

"Gruß ins Egerland" - Neue CD der "Egerländer Blasmusik Neusiedl am See"

Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums hat die "Egerländer Blasmusik Neusiedl am See" jetzt eine neue CD herausgegeben.
Die CD umfasst 20 Titel mit Egerländer Blasmusik, unter anderem auch neu arrangierte und teilweise bisher nie verlegte Musikstücke
(u.a. "Erinnerung an Herkulesbad" und "Vier Worte nur") sowie zwei Eigenkompositionen ("Gruß ins Egerland", "Pilsner Dorffest").
Die CD ist über die Internetseite der "Egerländer Blasmusik" (www.egerlaender-blasmusik.com) erhältlich.

 

Trachtenvielfalt in Baden-Württemberg

Der Landesverband der Heimat- und Trachtenverbände Baden-Württemberg e. V. hat ein Buch herausgegeben,
das in umfassender und eindrucksvoller Weise einen Überblick über rund 100 Trachtenarten aus den Regionen Baden-Württembergs vorstellt. 
So werden in Bildern und Texten unter anderem auch Trachten von Volksgruppen, die einst nach Baden-Württemberg zugewandert und die nunmehr im Land heimisch sind, gezeigt.  
Darunter Trachten aus dem Egerland - beispielsweise die Marienbader und die Karlsbader Tracht, die Egerer Frauentracht sowie die Egerer Männertrachten.
Ein ausgesprochen informatives Buch (ISBN 978-3-00-054448-4) für alle, die sich für die "Trachtenvielfalt" im Süden Deutschlands interessieren.


Erste Live-CD der "Eghalanda Musikanten" veröffentlicht

Wer die traditionelle Egerländer Blasmusik und die Musik des legendären Ernst Mosch mag, der darf ganz sicher gespannt sein?!
Das Blasorchester "Eghalanda Musikanten" aus dem unterfränkischen Münnerstadt hat kürzlich seine erste CD veröffentlicht!
Im Rahmen eines Festabends zum 60. Geburtstag von Karl Graf Castell-Rüdenhausen in der Reithalle Castell  
stellten die "Eghalanda Musikanten" ihre erste Live-CD vor.
Nähere Informationen über die CD und ihre Inhalte liegen hier derzeit noch nicht vor.

 

Egerländer Schallplattensammlung aus dem Nachlass von Vetta Franz Maneth, Gfell/Kreis Karlsbad

Vetta Franz Maneth, geboren am 21. September 1927 in Gfell/Kreis Karlsbad, verstarb am 4. Februar 2017 in Dreieich-Götzenhain (Hessen).
Franz Maneth war lange Jahre Mitglied der "Eghalanda Gmoin z' Rodgau" bzw. "z' Offenbach am Main", darüber hinaus ein großer Freund der Egerländer und der Böhmischen Blasmusik.
Er hinterließ eine beachtenswerte Sammlung von Schallplatten und Musikkassetten von "Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten" sowie von weiteren
traditionellen Musikkapellen wie der "Kapelle Egerland", der "Böhmerländer Musikanten", der "Egertaler Musikanten" sowie der "Biebertaler Musikanten".
Original-Autogramme mit persönlicher Widmung - beispielsweise von Rudi Kugler, Ernst Mosch, Hubert Wolf, Helmut Baier und Mimi Herold -
zeugen von den vielfältigen Kontakten von Vetta Franz Maneth zur Egerländer und Böhmischen Blasmusik.
Die Tochter von Franz Maneth, Hannelore Reinemann, machte nun diese Tonträger dem "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" zum Geschenk.
Ich bedanke mich dafür sehr herzlich und freue mich, dass damit wieder ein Stück musikalischer Kultur bewahrt werden konnte.

 

"Bewahrung musikalischer Kulltur" - Das Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv
Veröffentlichung in der "Eghalanda Bundeszeiting"

Vergrößerte Ansicht des Beitrags: Titelseite "Egerer Zeitung - Der Egerländer" anklicken!

In ihrer Ausgabe Nr. 7 - Juli 2017 - veröffentlichte die "Eghalanda Bundeszeiting" und Stammeszeitung der Egerländer einen ausführlichen Informationsbeitrag
über das "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" in Radolfzell am Bodensee.
Unter dem Titel "Bewahrung musikalischer Kultur" schildert der Beitrag die Arbeit des Archivs und seines Inhabers Wolfgang Jendsch.

 


Arbeitsprojekt 1:
"Egerländer Tonarchiv" von Seff Heil überarbeitet

In der Zeit von Oktober 2015 bis Februar 2016 konnte Wolfgang Jendsch das im Egerland-Kulturhaus in Marktredwitz/Oberpfalz befindliche
"Egerländer Tonarchiv" (Sammlung Seff Heil) völlig neu bearbeiten und organisieren.

Die Tonträger-Sammlung des ehemaligen Bundesvüarstäihas des "Bundes der Egerländer Gmoin" (BdEG), Seff Heil, wurde seit Januar 1997
nicht mehr bearbeitet. Sie umfasst unter anderem rund 350 Ton- und Musikkassetten mit Musikaufnahmen traditioneller Egerländer Blaskapellen,
Familienmusiken und Gesangsformationen der Egerländer Gmoin -,
mit Aufnahmen unterschiedlichster Gmoi-Veranstaltungen (u.a. Egerland-Tage, Stub'n-Abende, Konzerte)
sowie mit Audio-Mitschnitten von Radiosendungen zum Thema "Egerland" und "Egerländer Kultur".

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Die Diskografieliste mit rund 350 Tonträgern des "Egerländer Tonarchiv" (Sammlung Seff Heil)
sowie die CD zur informellen Nutzung und Detailsuche per Computer.

Im Rahmen der Bearbeitung wurden die Tonträger des "Egerländer Tonarchiv" (Sammlung Seff Heil) vollständig in Diskografielisten erfasst,
alle Daten in PC-Dateien mit Suchfunktion eingegeben sowie gleichzeitig in das "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" übernommen.

Die Tonträger des "Egerländer Tonarchiv" (Sammlung Seff Heil) stellen einen wichtigen und unwiederbringlichen Teil der Egerländer (Musik-)Kultur dar.
Nach der Bearbeitung stehen sie nunmehr interessierten Egerländern, Volksmusikern und Kulturschaffenden zur Information zur Verfügung.
 

 

Arbeitsprojekt 2:
"Der Liederschatz des Egerlandes" von Albert Brosch
Titel und Informationen aus den Brosch-Werken werden in EDV-Listen übertragen

Im Rahmen des "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchiv" befindet sich derzeit
eine EDV-Liste mit Inhalten der vier Buchbände zum "Liederschatz des Egerlandes" in Bearbeitung.

Mit insgesamt rund 2.200 handgeschriebenen Volksliedern, Noten sowie mit 1.800 "Vierzeilern" (u.a. Reime, Litaneien)
hatte der aus Eger (Cheb/Tschechien) stammende Albert Brosch
in lebenslanger Arbeit eine einzigartige Sammlung traditioneller Egerländer Volksmusik und damit eine besondere musikalische Kostbarkeit zusammengetragen und dokumentiert.
Vom "Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender" (AEK) wurden die handschriftlichen und ursprünglich in Sütterlin-Schrift verfassten Originale
1986 zunächst in vier Buchbänden zusammengefasst, bevor im Jahr 1997 der "Bund der Eghalanda Gmoin" (BdEG) die Texte in lateinischer Schrift veröffentlichte.

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Vom "Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender" (AEK) wurden die handschriftlichen und in Sütterlin-Schrift verfassten Originale 1986 zunächst in vier Bänden zusammengefasst (links),
bevor im Jahr 1997 der "Bund der Eghalanda Gmoin" (BdEG) die Texte und Noten in lateinischer Schrift veröffentlichte (rechts). 

Um die Suche nach Liedtiteln, Hintergrundinformationen, Noten und Stichworten innerhalb der je 600 Seiten umfassenden Bücher zu erleichtern,
hat Wolfgang Jendsch nunmehr mit der Übertragung der Daten in eine Computer-Datei begonnen.
Nach Fertigstellung dieser doch sehr umfangreichen Arbeiten stehen dann arbeitsfähige Auflistungen mit detaillierten Suchfunktionen zur Verfügung,
die zunächst für die Arbeit des "Egerländer Blasmusik- und Informationsarchivs" sowie darüber hinaus auf Anfrage
von Musikern und Interessenten aus der Öffentlichkeit genutzt werden kann.

 


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Anfragen, Auskünfte

Für Anfragen, Auskünfte und Informationen stehen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gern zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Anfragen möglichst schriftlich (z.B. per eMail) an unsere Kontaktadresse.
Über einen fachlichen und informellen Austausch freuen wir uns.

Bitte fügen Sie Ihrer schriftlichen Anfrage an uns Ihren vollständigen Namen, Ihre Kontaktdaten (Anschrift, Telefonnummer oder eMail-Adresse)
sowie Ihr jeweiliges Anliegen in ausreichender Form bei. Sie erhalten dann von uns auch eine baldmögliche und möglichst ausführliche Antwort.

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